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Lateinamerikafest für Feinschmecker!

Heuer gibt's beim Lateinamerikafest erstmals eine kleine aber feine Rum-Verkostung. 3 edle Rumsorten werden mit ein paar Stückchen Schokolade (zum Neutralisieren zwischendurch) auf dem Zirbenbrett serviert! Schmeckt gut - tut gut!

Natürlich gibt's auch wieder die köstlichen Cocktails - wer will, bestellt dazu gleich noch frisch gemachte Repochetas direkt an der Bar!
Und für den großen Hunger kann man sich quer durch die exotische Speisekarte schlemmen!

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Energiesparöfen – jetzt noch besser!

Nach der Evaluierung unseres Energiesparofen-Projekts Anfang des Jahres durch Bruno Plunger, wurden im Sommer die ersten Öfen der neuen Bauart aufgestellt. Durch die freundliche Unterstützung der Fa. Lohberger aus Schalchen (siehe Bericht) konnte der Effizienzgrad der Öfen deutlich gesteigert werden. Auch die Lebensdauer der Energiesparöfen ist jetzt um ein Vielfaches höher. Mitte August erreichten uns erste Bilder von den Aufbauarbeiten mit Bruno vor Ort.

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Lateinamerikafest 14. Okt. 2017

Das 28. Lateinamerikafest geht heuer am 14. Oktober über die Bühne. Auf ebendieser wird heuer erstmals die CARIN COSA LATIN BAND mit ihrem mitreißenden, kraftvollen Sound ihr Bestes geben. Wie jedes Jahr erwarten euch wieder exotische Speisen, herrliche Cocktails, die Weinbar und das FairTrade-Café im Bacchuskeller sowie die traditionelle Tombola. Und wer wissen möchte wie handgemachte "Repochetas" á la Nicaragua schmecken, der soll unbedingt bei Norbert an der Cocktailbar vorbeischauen.

Wir freuen uns auf euch!

VVK: 12,- EUR / AK: 14,- EUR
Vorverkaufskarten bei allen EWK-Mitgliedern bzw. unter info@ewk-zell.at

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Billige Bananen machen krank.

Die Südwind–Studie „Bananenproduktion in einem Klima der Angst“ zeigt die sozialen und ökologischen Kosten des konventionellen Bananenanbaus in Ecuador. PlantagenarbeiterInnen sind laufend Pestiziden ausgesetzt und leiden in der Folge an Erbrechen, Durchfall und Hautreizungen. Gesundheitsgefährdende Stoffe, die in Verdacht stehen krebserregend zu sein (wie z.B.Glyphosat oder Ethoprop), oder Wirkstoffe, deren Verwendung in der EU bereits verboten ist, werden ohne jegliche Schutzmaßnahmen verwendet. Die Löhne decken nur rund die Hälfte der monatlichen Haushaltsausgaben. Zudem werden ArbeiterInnen eingeschüchtert, wenn sie für ihre Rechte eintreten wollen. Quelle: Südwind Aktuell Nr.6/Dezember 2016

Mit dem Kauf von Bananen und anderen frischen Früchten mit dem FAIR- TRADE-Siegel leistest du einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeiterinnen und Arbeitern auf Plantagen sowie in Kooperativen organisierten Kleinbauernkooperativen in sogenannten Entwicklungsländern.

Web-Reportage

Hier geht's zur sehr empfehlenswerten Web-Reportage der Wiener Zeitung über den Knochenjob Bananenanbau in Ecuador:

"Krumme Dinger"

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Das Südwind-Magazin retten!

Hilf mit, das Südwind-Magazin zu retten: http://www.suedwind-magazin.at/retten

Das Südwind-Magazin informiert seit 37 Jahren monatlich über globale Entwicklungen und Herausforderungen, wie Klimawandel, Armutsbekämpfung, Migration und Ressourcenknappheit.

Was ist passiert?
37 Jahre lang wurde das Südwind-Magazin durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit gefördert und erfüllte dementsprechend einen entwicklungspolitischen Bildungsauftrag. Ende 2016 gab die ADA bekannt, dass das Südwind-Magazin aufgrund des EU-Beihilferechts nicht mehr gefördert werden kann. Das Südwind-Magazin kann die Argumentation, dass die Förderung eines entwicklungspolitischen Bildungsmediums den Wettbewerb verzerrt, nicht nachvollziehen.

Was steckt dahinter? Es liegt nahe, dass die Entscheidung politisch motiviert ist. Offenbar ist die Berichterstattung schlichtweg nicht mehr erwünscht. Politisch verantwortlich ist Außenminister Sebastian Kurz, der für Entwicklungszusammenarbeit zuständig ist.

Wie geht's weiter? Das Südwind-Magazin konnte in den vergangenen Wochen und Monaten rund 1.300 neue Abos abschließen, davon einige Solidaritäts-Abos, die besonders helfen. Der Weg zur längerfristigen Absicherung des Südwind-Magazins ist trotzdem noch weit. 300 zusätzliche Abos retten das Südwind-Magazin.
Bitte helft mit!

http://www.suedwind-magazin.at/retten

Natürlich kann man auch noch direkter helfen:
Ein Südwind-Abo bestellen oder verschenken: Abo als Geschenk.

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Umjubelter Auftritt der Mundart-Boygroup

Die "Gesangskapelle Hermann" gab beim Benefizkonzert für den Eine Welt Kreis Selbsterdachtes und -komponiertes zum Besten. Die Besucher erlebten einen heiteren und musikalisch hochwertigen Konzert-Abend. Dabei konnte man erfahren, was Innviertler und andere Knödel bewirken können, wie sich ein Gartenzwerg im Belvedere fühlt, warum es wichtig wäre, ein Flugverbot für Bienen zu verhängen und wie ein „Zuagroaster“ Veganer von der Dorfbevölkerung „integriert“ wird.

Benedikt, der Sohn von unserem Obmann Paul Neunhäuserer, geleitete die Zuhörer mit seiner „Quetschn“ wieder in den Saal und gab noch ein Stück zum Besten. Seine erspielte "Gage" in Höhe von € 282.-, die das Publikum großzügig spendete, kommt zur Gänze den Projekten des Eine Welt Kreis zugute.

Auf der Homepage www.gesangskapellehermann.at erfährt man mehr über die spritzigen jungen (bzw. nach eigenen Angaben nicht mehr ganz so jungen) Musiker.Der Eine Welt Kreis bedankt sich für den zahlreichen Besuch und für den unterhaltsamen Abend. Der Reingewinn des Abends betrug € 1.250.-

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Mundart A-capella-Konzert

Gesangskapelle Hermann im Schloss Zell/Pram

Nun ist schon einige Zeit vergangen, seitdem die Gesangskapelle Hermann erstmals ausgezogen ist, um die Welt mit ihrem betörenden Mundartgesang zu einem glücklicheren Ort zu machen. Obgleich das mit der ganzen Welt wohl doch ein paar Nummern zu groß für die 6 Herren geraten ist, sind sie keinesfalls untätig gewesen. Mehr als 100 Konzerte in den vergangenen 3 Jahren – von der Rinderversteigerungshalle bis zum Porgy & Bess – zeugen von einer durchaus vorhandenen Abenteuerlust und einer ordentlichen Portion Pioniergeist. Und während sich die Gesangskapelle oftmals um Kopf und Kragen sang, blieben im Publikum die wenigsten Augen trocken. Wer sich jetzt eine auf Hochglanz polierte, mit Schenkelklopfern gespickte Show erwartet, wird aber wahrscheinlich enttäuscht werden. Mit geradezu stolz vor sich her getragener Schüchternheit werden die ganz und gar nicht harmlosen Texte geträllert und niemand dabei verschont. Zwei Alben voll mit Songs, von denen viele – wie Knedl, Wegana, Nudlsuppn oder Fesbuk – bereits Kultcharakter besitzen, sind bislang entstanden und machen große Lust auf mehr. Und nachdem aller guten Dinge bekanntlich mindestens 3 sind, wird da auch noch einiges dazu kommen. Wurde übrigens an dieser Stelle schon erwähnt, dass die wohl schönste Volksmusik-Boygroup auch hervorragend singen kann...

12. Mai 2017
Schloss Zell an der Pram
Beginn: 20.00 Uhr
VVK 10,- EUR unter info@ewk-zell.at
AK: 12,- EUR

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Energiesparöfen jetzt mit Innviertler Know-How

Nach 2 erfolgreichen Bauabschnitten der Energiesparöfen in Chacaraseca wollten wir das Projekt von einer vereinsfremden Person evaluieren lassen. Bruno Plunger, pensionierter HTL-Lehrer und ehem. Entwicklungshelfer aus Braunau mit hoher Nicaragua Erfahrung ( 3 Jahre Einsatz in Papua Neuguinea und 7 Jahre Einsatz in Nicaragua sowie 40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der EZA), besuchte dazu Anfang 2017 im Rahmen eines Nicaragua-Aufenthalts unser Partnerdorf Chacaraseca. Das dortige Pastoralkomitee arbeitet seiner Meinung nach mit viel Engagement und Einsatz und ist sehr gut organisiert. Er besuchte mehrere Familien vor Ort und verschaffte sich sowohl Einblick in traditionelle Rauchküchen als auch in Häuser mit Energiesparöfen.
Sein Resumée ist, dass die Energiesparöfen zweifellos eine wesentliche Verbesserung für die Familien darstellen. Die gesundheitsschädlichen Belastungen durch Rauch bei der traditionellen Kochmethode sind gravierend. Insofern ist er der Meinung, dass es fast lebensnotwendig ist, dass wir an dem Ofen-Projekt dran bleiben und weiterführen. Technisch gibt es aber noch deutliches Verbesserungspotential.

Die größten Probleme bei den aktuellen Energiesparöfen sind das schnelle Verrußen der Rohre und die kurze Haltbarkeit der Brennkammer (ca. 5 Jahre). Auch die Materialkosten sind relativ hoch, leider ein generelles Problem in Nicaragua.

Die Lösung: Know-How aus dem Innviertel...

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17 Ziele für eine bessere Welt

2015 war ein historisches Jahr für die internationale Entwicklungspolitik. Mit dem Beschluss der 2030 Agenda und der darin enthaltenden Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs) auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2015 einigten sich die UN-Mitgliedsstaaten auf eine ambitionierte und umfassende Vision für soziale, ökologische und ökonomische Entwicklung.

In der Broschüre "17 Ziele für eine bessere Welt" werden die globalen Aspekte aber auch die Herausforderungen für Österreich beschrieben, die in den 17 Zielen der Vereinten Nationen angesprochen werden. Beispiele und Diskussionsfragen führen durch die einzelnen Ziele. Zusätzlich finden sich hilfreiche Links zu Unterrichtsmaterialien und weiterführenden Informationen.

Die Broschüre kann als Unterrichtsmaterial für Jugendarbeit und Erwachsenenbildung eingesetzt werden. Bestellung unter http://www.baobab.at/17-ziele-fuer-eine-bessere-welt

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